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NASOMIXIN CM
1–2 Tropfen in jedes Nasenloch, bei Bedarf bis zu 3–4 Mal täglich wiederholen. Die Tropfen sollten bei zur Seite geneigtem und tief hängendem Kopf in jedes Nasenloch eingetropft werden. Die empfohlene Dosis nicht überschreiten. Ältere Menschen neigen eher zu Nebenwirkungen. In solchen Fällen ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, um die Möglichkeit der Anwendung einer niedrigeren Dosis des Arzneimittels zu erwägen. Wenn innerhalb weniger Tage keine vollständige therapeutische Wirkung eintritt, konsultieren Sie einen Arzt; Die Behandlung sollte in keinem Fall länger als 5 Tage dauern.
Nasenabschwellendes Mittel.
Sympathomimetika sollten bei Patienten mit Bluthochdruck, Herzerkrankungen (einschließlich Arrhythmien), Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus, Glaukom und Prostatahypertrophie mit Vorsicht angewendet werden. In diesen Fällen sollte die Anwendung von Nasenabschwellenden Mitteln individuell von einem Arzt beurteilt werden. Eine erneute Verschlimmerung der Nasenverstopfung ist bei der Anwendung von Nasenabschwellenden Mitteln häufig und kann zu einem übermäßigen Gebrauch des Produkts führen. Daher ist es notwendig, die empfohlene Dosierung genau einzuhalten. Die Langzeitanwendung von Vasokonstriktoren kann die normale Funktion der Nasenschleimhaut und der Nasennebenhöhlen beeinträchtigen, eine Tachyphylaxie auslösen und dadurch die Wirksamkeit des Arzneimittels verringern. Übermäßiger Gebrauch von nasalen Vasokonstriktoren kann zu anhaltenden Schleimhautveränderungen führen, die eine Rhinitis medicamentosa atrophacae auslösen können. Kinder reagieren empfindlicher auf die systemischen Wirkungen von sympathomimetischen Vasokonstriktoren.
Wie andere abschwellende Nasensprays kann auch Nasomixin CM, insbesondere bei einer Anwendungsdauer von mehr als 5 Tagen, vorübergehende lokale Reizungen verursachen. Auf die hervorgerufene Vasokonstriktion kann eine Rebound-Vasodilatation oder -Kongestion folgen. Bei hohen Dosen oder längerer Behandlung oberhalb der empfohlenen Höchstmenge oder bei übermäßiger Resorption des Wirkstoffs über entzündete Schleimhäute können selten systemische kardiovaskuläre Effekte (Hypertonie mit anschließendem Rebound-Hypotonie, Schwitzen, Bradykardie, Blässe) und eine Stimulation des zentralen Nervensystems (Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Tremor, Schwindel, Unruhe) auftreten.
Die blutdrucksteigernde Wirkung von Phenylephrin kann durch die gleichzeitige Anwendung trizyklischer Antidepressiva verstärkt werden. Aufgrund des möglichen Auftretens schwerwiegender Nebenwirkungen darf das Arzneimittel nicht während der Behandlung mit Monoaminoxidase-Hemmern oder innerhalb von zwei Wochen nach deren Beginn angewendet werden (siehe Abschnitt 4.3).
Bei versehentlicher Einnahme oder Anwendung in zu hohen Dosen kann das Produkt toxische Wirkungen hervorrufen. Im Falle einer Überdosierung können Bluthochdruck, Herzrasen, Lichtscheu, starke Kopfschmerzen, Engegefühl in der Brust und, insbesondere bei Kindern, Unterkühlung und eine schwere Dämpfung des zentralen Nervensystems mit ausgeprägter Sedierung auftreten, die entsprechende Notfallmaßnahmen erfordern.
Während der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel mit Vorsicht und nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Während der Stillzeit sollte das Arzneimittel mit Vorsicht angewendet werden, da es in die Muttermilch übergehen kann.
Die Flasche sollte fest verschlossen und vor Licht geschützt werden, da längere Einwirkung von Luft, Metallen oder intensivem Licht zu Oxidation und einem gewissen Wirkungsverlust führt. Verfärbte Lösungen sind zwar harmlos, sollten aber nicht verwendet, sondern entsorgt werden. Bei einer Temperatur von maximal 25 °C lagern. Nach dem ersten Öffnen der Flasche innerhalb von 30 Tagen verbrauchen. Überschüssiges Produkt muss entsorgt werden.
Bei Einnahme der empfohlenen Dosierung hat das Arzneimittel in der Regel keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Es ist jedoch angebracht, den Patienten darüber zu informieren, dass die Anwendung des Produkts in sehr hohen Dosen, wenn auch sehr selten, Schwindel, Konzentrationsschwierigkeiten und Sedierung (siehe Abschnitte 4.8 und 4.9) verursachen kann, was die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann.
2,5 mg/ml Nasentropfen, Lösung, Flasche 15 ml
| Marke | TEOFARMA |
| Format | Tropfen |
Warnung: Abbildungen dienen nur der Veranschaulichung.
Letzte Änderung: 25. Februar 2025
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