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Sinecod Hustenmittel 200 ml 19870639

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SINECOD SEDATIVER HUSTEN

Dosierung/Anwendung

SINECOD SEDATIVER zuckerfreie Lutschtabletten: Erwachsene: 1 Lutschtablette alle 6 Stunden (maximale Dosis: 1 Lutschtablette alle 4 Stunden; für eine längere Wirkung können abends vor dem Schlafengehen zwei Lutschtabletten hintereinander eingenommen werden). Kinder (über 12 Jahre): 1 Lutschtablette alle 12 Stunden. Die Lutschtabletten werden gelutscht oder gekaut. SINECOD SEDATIVER Tropfen: Schulkinder (6–12 Jahre): 20 Tropfen alle 8–6 Stunden. Erwachsene: 40 Tropfen alle 6–5 Stunden. Die Tropfen werden in etwas Wasser oder Milch eingenommen. Sinecod Sedativer Hustensaft: Schulkinder (6–12 Jahre): 10 ml alle 8–6 Stunden. Erwachsene: 15 ml alle 8–6 Stunden. Den Messbecher nach jedem Gebrauch und zwischen den Patienten waschen und trocknen. Die empfohlene Dosis darf nicht überschritten werden. Eine Langzeitanwendung von Hustenmitteln ist nicht angezeigt. Die Behandlung sollte auf die symptomatischen Phasen beschränkt werden. Wenn der Husten länger als 7 Tage anhält und Fieber, Atemnot oder Brustschmerzen auftreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren dürfen Sinecod Hustenlutschtabletten nicht anwenden (siehe Abschnitt 4.3 Gegenanzeigen). Sinecod Tosse Sedativ Sirup und Sinecod Tosse Sedativ Tropfen sind bei Kindern unter 6 Jahren kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3 Gegenanzeigen).

Beschreibung: Therapeutische Indikationen

Hustenmittel.

Warnhinweise und Gegenanzeigen

Aufgrund der Hemmung des Hustenreflexes durch Butamirat sollte die gleichzeitige Anwendung mit Expektorantien vermieden werden, da dies zu Schleimstau in den Atemwegen mit einem erhöhten Risiko für Bronchospasmus und Atemwegsinfektionen führen kann. Bei Personen mit schwerer Nieren- und/oder Leberinsuffizienz sollte Sinecod Tosse Sedativ nur in unbedingt notwendigen Fällen und unter direkter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, da die wirksamen Plasmaspiegel von Butamiratcitrat höher und/oder länger anhalten können als bei Personen mit normaler Leber- und/oder Nierenfunktion. SINECOD SEDATIV 2 mg/ml Tropfenlösung zum Einnehmen: • ETHANOL: Dieses Arzneimittel enthält eine geringe Menge Ethanol (ca. 0,54 %). Jede Dosis enthält bis zu ca. 0,095 g Alkohol. Es ist schädlich für Personen mit Lebererkrankungen, Alkoholismus, Epilepsie, Hirnerkrankungen sowie für Schwangere und Kinder. Es kann die Wirkung anderer Arzneimittel verändern oder verstärken. • GLYCEROL: In hohen Dosen schädlich. Es kann Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Durchfall verursachen. • PARA-HYDROXYBENZOATE UND IHRE ESTER: Bekannt dafür, Urtikaria zu verursachen. Im Allgemeinen können verzögerte Reaktionen wie Kontaktdermatitis auftreten; selten sofortige Reaktionen mit Urtikaria und Bronchospasmus. • SUCROSE: Dieses Arzneimittel enthält ca. 19,5 g Zucker (Saccharose) pro 100 ml. Bei Einnahme gemäß der empfohlenen Dosierung enthält jede Dosis (15 Tropfen) ca. 0,13 g Zucker (Saccharose). Patienten mit seltenen erblichen Problemen wie Fruktoseintoleranz, Glukosemalabsorption oder Saccharose-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. SINECOD SEDATIVUM PROTI KASHLI 3 mg/10 g Sirup enthält • Ethanol: Warnhinweis: Dieses Arzneimittel enthält eine geringe Menge Ethanol (ca. 0,47 %). Jede Dosis enthält bis zu ca. 0,07 g Alkohol. Es ist schädlich für Menschen mit Lebererkrankungen, Alkoholismus, Epilepsie, Hirnerkrankungen sowie für Schwangere und Kinder. Es kann die Wirkung anderer Arzneimittel verändern oder verstärken. • Glycerin: ist in hohen Dosen schädlich. Es kann Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Durchfall verursachen. • Parahydroxybenzoate und ihre Ester: sind dafür bekannt, Urtikaria zu verursachen. Sie können in der Regel verzögerte Reaktionen wie Kontaktdermatitis hervorrufen; selten sofortige Reaktionen mit Urtikaria und Bronchospasmus. • SORBIT: Dieses Arzneimittel enthält ca. 40,7 g/100 ml Sorbit. Bei Anwendung gemäß der empfohlenen Dosierung enthält jede Dosis (5 ml) ca. 2 g Sorbit. Patienten mit der seltenen hereditären Fruktoseintoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Es kann zu Magenbeschwerden und Durchfall führen.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind nachfolgend nach Organsystem und Häufigkeit aufgeführt. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: sehr häufig (≥ 1/10); häufig (≥ 1/100, <1/10); gelegentlich (≥ 1/1.000, <1/100); selten (≥ 1/10.000, <1/1.000); sehr selten (<1/10.000); Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad aufgeführt. Erkrankungen des Nervensystems: Selten: Schläfrigkeit, Schwindel. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: Selten: Übelkeit, Durchfall. Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes: Selten: Urtikaria. Erkrankungen des Immunsystems: Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen. Meldung von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen: Die Meldung von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen nach der Zulassung eines Arzneimittels ist wichtig. Dies ermöglicht die kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen werden gebeten, alle Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili zu melden. Wechselwirkungen: Es wurden keine spezifischen Studien zu Wechselwirkungen durchgeführt. Die gleichzeitige Anwendung mit Expektorantien sollte vermieden werden (siehe Abschnitt 4.4).

Überdosierung

Eine Überdosierung von Sinecod Hustensedativum kann folgende Symptome hervorrufen: Schläfrigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindel und Hypotonie. Es sollten die üblichen Notfallmaßnahmen ergriffen werden: Magenspülung, Gabe von Aktivkohle, Überwachung und Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen, falls erforderlich. Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt.

Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit

Die Sicherheit der Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit wurde in spezifischen Studien nicht untersucht. Die Anwendung von Sinecod Hustensedativum sollte in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft vermieden werden. Im weiteren Verlauf der Schwangerschaft sollte Sinecod Hustensedativum nur angewendet werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff und/oder einer seiner Metaboliten in die Muttermilch übergeht. Aus Sicherheitsgründen sollten Nutzen und Risiken vor der Anwendung von Sinecod Hustenstiller während der Stillzeit sorgfältig abgewogen werden.

Aufbewahrung

Sinecod Hustenstiller (Tropfen, Lösung und Sirup zum Einnehmen): Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Sinecod Hustenlutschtabletten: Nicht über 30 °C lagern.

Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Sinecod Hustenlutschtabletten können selten Schläfrigkeit verursachen. Sie können die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen leicht beeinträchtigen. Daher ist beim Autofahren oder bei anderen Tätigkeiten, die Aufmerksamkeit erfordern (z. B. dem Bedienen von Maschinen), Vorsicht geboten.

Darreichungsform

3 mg/10 g Sirup, 200 ml Flaschen mit kalibriertem Gummiverschluss

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