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SEPTOLETE EUKALYPTUSGESCHMACK 3 MG/1 MG Lutschtablette
Jede Lutschtablette enthält 3 mg Benzydaminhydrochlorid und 1 mg Cetylpyridiniumchlorid.
Art der Anwendung Septolete mit Eukalyptusgeschmack ist indiziert bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren zur entzündungshemmenden, schmerzlindernden und antiseptischen Behandlung von Reizungen des Rachens, des Mundes und des Zahnfleisches, Gingivitis, Pharyngitis und Laryngitis. Eukalyptusöl, Levomenthol, Zitronensäure, wasserfrei (E330), Sucralose (E955), Isomalt (E953), Brillantblau FCF (E133) Sehr häufig (≥1/10) – Häufig (≥1/100, <1/10) – Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100) – Selten (≥1/10.000, <1/1.000) – Sehr selten (<1/10.000), – Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) Septolete mit Eukalyptusaroma sollte nicht gleichzeitig mit anderen Antiseptika angewendet werden. Die Tabletten sollten nicht mit Milch eingenommen werden, da Milch die antimikrobielle Wirkung von Cetylpyridiniumchlorid verringert. Symptome Behandlung Schwangerschaft Stillzeit In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Septolete Eukalyptus hat keinen oder nur einen geringfügigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. 3 mg/1 mg Lutschtabletten, 16 Lutschtabletten in PVC/PE/PCDC/AL-Blisterpackung 043735024 Minze Warnung: Abbildungen dienen nur der Veranschaulichung. Letzte Änderung: 25.02.2025Die Lutschtablette sollte alle 3–6 Stunden langsam im Mund zergehen. Beschreibung: Anwendungsgebiete
Hilfsstoffe
Nebenwirkungen
Tabellarische Liste der Nebenwirkungen Selten Sehr selten Häufigkeit nicht bekannt Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen Erkrankungen des Nervensystems Brennen der Schleimhaut, Anästhesie der Mundschleimhaut Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des Mediastinums Bronchospasmus Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Reizung der Mundschleimhaut, Brennen im Mund Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Urtikaria, Photosensibilität Wechselwirkungen
Beschreibung: Gegenanzeigen/Nebenwirkungen
Überdosierung
Zu den toxischen Manifestationen einer Benzydamin-Überdosierung gehören Erregung, Krämpfe, Schwitzen, Ataxie, Tremor und Erbrechen. Da es kein spezifisches Antidot gibt, erfolgt die Behandlung einer akuten Benzydamin-Vergiftung rein symptomatisch. Zu den Vergiftungssymptomen nach Einnahme größerer Mengen Cetylpyridiniumchlorid gehören Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Zyanose, Erstickung mit nachfolgender Lähmung der Atemmuskulatur, ZNS-Depression, Hypotonie und Koma. Die letale Dosis beim Menschen beträgt etwa 1–3 Gramm. Da es kein spezifisches Antidot gibt, erfolgt die Behandlung einer akuten Überdosierung rein symptomatisch. Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit
Es liegen keine oder nur begrenzte Daten zur Anwendung von Benzydaminhydrochlorid und Cetylpyridiniumchlorid bei Schwangeren vor. Die Anwendung von Septolete mit Eukalyptusgeschmack wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen. Es ist nicht bekannt, ob Benzydaminhydrochlorid/Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für das Neugeborene kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss entschieden werden, ob das Stillen beendet oder die Therapie mit Septolete Eukalyptus abgebrochen bzw. ausgesetzt wird. Dabei sind der Nutzen des Stillens für das Kind und der Nutzen der Therapie für die Frau abzuwägen. Aufbewahrung
Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Darreichungsform
EAN Geschmack Format Kautabletten
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