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RinoFluimucil Nasenspray 1 % + 0,5 % N-Acetylcystein 10 ml Rhinitis 20303762

Sale price EUR €3.57 Regular price EUR €8.93

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RinoFluimucil Nasenspray 1 % + 0,5 % N-Acetylcystein 10 ml Rhinitis
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Was ist das?

RINOFLUIMUCIL 1 % + 0,5 % Nasenspraylösung

Wirkstoffe

100 ml Lösung enthalten: N-Acetylcystein: 1.000 g; Triaminoheptansulfat: 0.500 g.

Dosierung/Anwendung

RINOFLUIMUCIL wird mit dem geeigneten Dosierspray in die Nasenhöhlen gesprüht.

  • Erwachsene: 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch 3- bis 4-mal täglich.
  • Kinder über 12 Jahre: 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch 3- bis 4-mal täglich.

Die angegebene Dosis darf nicht überschritten werden. Nach dem Öffnen ist die Flasche maximal 20 Tage haltbar.

Beschreibung: Therapeutische Indikationen

  • Akute und subakute Rhinitis, insbesondere mit mukopurulentem und langsam abklingendem Exsudat.

  • Chronische und mukokrustige Rhinitis.
  • Vasomotorische Rhinitis.
  • Entzündung der Nasennebenhöhlen.

Hilfsstoffe

Benzalkoniumchlorid, Dithiothreitol, Natriumedetat, Natriumhydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat, Natriumhydroxid, Alkohol, Hypromellose, Sorbitol 70 %, natürliches Minzaroma (enthält d-Limonen), gereinigtes Wasser.

Nebenwirkungen

Zusammenfassung des Sicherheitsprofils: Die Langzeitanwendung kann die normale Funktion der Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhaut verändern, zu verstopfter Nase führen und Arzneimittelabhängigkeit hervorrufen.

Zusammenfassung der Nebenwirkungen: Die häufige Anwendung des Produkts in höheren Dosen kann sympathomimetische Nebenwirkungen (wie z. B. erhöhte Reizbarkeit, Herzklopfen, Zittern usw.). Gelegentlich können trockene Nase und trockener Rachen sowie Akne auftreten. Diese Nebenwirkungen verschwinden nach Behandlungsende vollständig. Folgende Nebenwirkungen können im Zusammenhang mit der Anwendung von Rinofluimucil auftreten:

SystemorganklasseNebenwirkungen Häufigkeit unbekannt°
Erkrankungen des ImmunsystemsÜberempfindlichkeit
Psychiatrische ErkrankungenAngstzustände*, Halluzinationen*, Delirium*
Erkrankungen des NervensystemsKopfschmerzen*, Unruhe*, Agitation*, Schlaflosigkeit*, Tremor*
HerzerkrankungenPalpitationen*, Tachykardie*, Arrhythmie*
GefäßerkrankungenHypertonie
Erkrankungen der Atemwege, des Brustkorbs und des MediastinumsTrockene Nase und Rachen*, Nasenbeschwerden*, verstopfte Nase*
Erkrankungen des Magen-Darm-TraktsÜbelkeit
Erkrankungen der Haut und des UnterhautgewebesUrtikaria, Hautausschlag
Erkrankungen der Nieren und HarnwegeHarnverhalt
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am VerabreichungsortReizbarkeit*, Arzneimitteltoleranz*

° nicht bekannt (kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) Daten)
* Insbesondere bei längerem und/oder übermäßigem Gebrauch

Kinder und Jugendliche: Das Produkt ist bei Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert.

Wechselwirkungen

Trotz der geringen systemischen Resorption von intranasal verabreichtem Tuaminoheptan sollten folgende potenzielle Wechselwirkungen beachtet werden:

  • Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer), einschließlich reversibler Monoaminoxidase-Hemmer (RIMA): erhöhtes Risiko einer hypertensiven Krise;
  • Antihypertensiva (einschließlich adrenerger Neuroblocker und Betablocker): können die blutdrucksenkende Wirkung blockieren;
  • Herzglykoside: können das Risiko von Herzrhythmusstörungen erhöhen;
  • Ergotalkaloide: können das Risiko einer Ergotvergiftung erhöhen;
  • Antiparkinsonmittel: können das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen erhöhen Oxytocin: kann das Risiko für Bluthochdruck erhöhen. Gegenanzeigen/Nebenwirkungen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Bluthochdruck. Zerebrovaskuläre Erkrankungen in der Anamnese, einschließlich des Vorliegens wichtiger Risikofaktoren (aufgrund der alpha-sympathomimetischen Wirkung). Krampfanfälle in der Anamnese. Engwinkelglaukom. Hyperthyreose. Während und innerhalb von zwei Wochen nach der Behandlung mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern). Kinder unter 12 Jahren. Phäochromozytom. Bei gleichzeitiger Anwendung anderer Sympathomimetika, einschließlich anderer nasaler Präparate. Dekongestiva.
  • Hypophysektomie oder Operation mit Freilegung der Dura mater.

Überdosierung

Bei Überdosierung bei Erwachsenen können arterielle Hypertonie, Photophobie, starke Kopfschmerzen und Brustdruck auftreten.

Kinder und Jugendliche
Bei Überdosierung bei Kindern kann es zu Hypothermie mit ausgeprägter Sedierung kommen.

Behandlung
Diese Ereignisse erfordern die Einleitung geeigneter Notfallmaßnahmen.

Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft: Daten einer begrenzten Anzahl schwangerer Frauen, die N-Acetylcystein ausgesetzt waren, deuten nicht auf negative Auswirkungen auf die Schwangerschaft selbst oder auf die Gesundheit des Fötus/Neugeborenen hin. Es liegen keine weiteren relevanten epidemiologischen Daten vor. Tierstudien mit N-Acetylcystein ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf die Reproduktionstoxizität. Es liegen keine Daten zu schwangeren Frauen vor, die diesem Effekt ausgesetzt waren, und es gibt auch keine Tierstudien mit Triaminoheptan oder N-Acetylcystein + Triaminoheptan. Die Anwendung des Produkts während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen.

Stillen: Es liegen keine Informationen zum Übergang von N-Acetylcystein und Triaminoheptan in die Muttermilch vor. Ein Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Stillende Mütter sollten das Produkt nicht anwenden.

Fertilität: Tierstudien zur Fertilität mit N-Acetylcystein + Triaminoheptan liegen nicht vor. Darüber hinaus liegen keine Daten beim Menschen vor.

Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es gibt keine Annahme oder Hinweise darauf, dass das Arzneimittel die Aufmerksamkeitsspanne und die Reaktionszeit beeinträchtigen könnte.

Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es gibt keine Annahme oder Hinweise darauf, dass das Arzneimittel die Aufmerksamkeitsspanne und die Reaktionszeit beeinträchtigen könnte.

Stillen Patienten sollten darüber informiert werden, dass Nebenwirkungen wie Halluzinationen berichtet wurden.

Darreichungsform

1 % + 0,5 % Nasenspray, 10-ml-Flasche

EAN

021993050

Format Nasenspray

Kundenrezensionen

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