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PAXABEL 10 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen im Beutel
Jeder Beutel enthält 10 g Macrogol 4000. Macrogol 4000: 10,00 g Aroma (Orange-Grapefruit)*: 0,15 g Natriumsaccharin: 0,017 g
Zum Einnehmen. 1–2 Beutel (10–20 g) täglich, vorzugsweise morgens als Einzeldosis. Die Tagesdosis muss anhand der erzielten klinischen Wirkung angepasst werden und kann von 1 Beutel jeden zweiten Tag (insbesondere bei Kindern) bis zu 2 Beuteln täglich reichen. Die Wirkung von PAXABEL tritt innerhalb von 24–48 Stunden nach der Einnahme ein. Kinder und Jugendliche: Bei Kindern sollte die Behandlung 3 Monate nicht überschreiten, es sei denn, es liegen klinische Daten zur Anwendung des Produkts über einen längeren Zeitraum als 3 Monate vor. Die durch die Behandlung induzierte Regulierung der Darmmotilität sollte durch Änderungen des Lebensstils und der Ernährung aufrechterhalten werden. Art der Anwendung: Jeder Beutel sollte unmittelbar vor Gebrauch in einem Glas Wasser aufgelöst werden.
Symptomatische Behandlung von Verstopfung bei Erwachsenen und Kindern über 8 Jahren. Vor Behandlungsbeginn muss der Arzt organische Erkrankungen ausschließen. PAXABEL 10 g ist als vorübergehende unterstützende Behandlung von Verstopfung in Kombination mit einer angepassten Lebensweise und Ernährung zu betrachten. Die maximale Behandlungsdauer bei Kindern beträgt 3 Monate. Wenn die Symptome trotz der begleitenden Ernährungsmaßnahmen anhalten, sollte eine zugrunde liegende Erkrankung angenommen und behandelt werden.
Natriumsaccharin (E954), Aroma (Orange-Grapefruit)**.
Die Häufigkeit von Nebenwirkungen wird wie folgt eingeteilt: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1.000 bis <1/100); selten (≥1/10.000 bis <1/1.000); sehr selten (<1/10.000); Häufigkeit nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten kann sie nicht abgeschätzt werden).
| Systemorganklasse | Nebenwirkungen |
| Magen-Darm-Erkrankungen | |
| Häufig | Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Übelkeit |
| Gelegentlich | Erbrechen, Stuhldrang, Stuhlinkontinenz |
| Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen | |
| Nicht bekannt | Elektrolytstörungen (Hyponatriämie, Hypokaliämie) und/oder Dehydratation, insbesondere bei älteren Patienten |
| Erkrankungen des Immunsystems | |
| Nicht bekannt Bekannte Überempfindlichkeit (anaphylaktischer Schock, Angioödem, Urtikaria, Hautausschlag, Juckreiz, Erythem) |
Kinder und Jugendliche In klinischen Studien mit 147 Kindern im Alter von 6 Monaten bis 15 Jahren sowie in der Zeit nach der Markteinführung wurden Nebenwirkungen mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Häufigkeiten berichtet. Wie bei Erwachsenen waren diese Effekte stets mild und vorübergehend und wurden hauptsächlich im Magen-Darm-Trakt beobachtet.
| Systemorganklasse | Nebenwirkungen |
| Magen-Darm-Erkrankungen | |
| Häufig | Bauchschmerzen, Durchfall* |
| Gelegentlich | Erbrechen, Blähungen, Übelkeit |
| Erkrankungen des Immunsystems | |
| Nicht bekannt | Überempfindlichkeit (anaphylaktischer Schock, Angioödem, Urtikaria, Hautausschlag, Juckreiz) |
*Durchfall kann perianale Schmerzen verursachen
Nicht bekannt relevant.
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