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MOMENT Moment 36 Filmtabletten 200 mg Ibuprofen 20305898

Sale price EUR €4.51 Regular price EUR €15.04

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MOMENT 200 mg Filmtabletten

Wirkstoffe

Jede Filmtablette enthält: 200 mg Ibuprofen.

Dosierung/Anwendung

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 1–2 Tabletten, 2–3-mal täglich.
Die Tagesdosis von 6 Tabletten darf nicht überschritten werden. Wenn Jugendliche das Arzneimittel länger als 3 Tage benötigen oder sich die Symptome verschlimmern, sollte ein Arzt konsultiert werden.
Die empfohlene Dosis darf nicht überschritten werden; insbesondere ältere Patienten sollten die oben genannten Mindestdosen einhalten. Nehmen Sie das Produkt auf vollen Magen ein.

Beschreibung: Anwendungsgebiete

Schmerzen verschiedener Ursachen und Art (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Neuralgie, Gelenk- und Muskelschmerzen, Menstruationsbeschwerden). Unterstützende Substanz zur symptomatischen Behandlung von Fieber und Grippe.

Hilfsstoffe

Maisstärke, Natriumcarboxymethylstärke, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Hydroxypropylcellulose, Gummi arabicum, Saccharose, Macrogol 6000, leichtes Magnesiumcarbonat, Titandioxid.

Nebenwirkungen

Hautreaktionen
Gelegentlich können allergische Hautausschläge (Erythem, Juckreiz, Urtikaria) auftreten. Bullöse Reaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse (sehr selten).

Gastrointestinale Nebenwirkungen
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darm-Trakt. Es können Magengeschwüre, Perforationen oder gastrointestinale Blutungen auftreten, die mitunter tödlich verlaufen können, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 4.4). Nach der Anwendung von Moment wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Völlegefühl im Magen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Meläna, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Exazerbation von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 4.4). Gastritis wurde seltener beobachtet.

Kardiovaskuläre Nebenwirkungen
Ödeme, Hypertonie und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit der Behandlung mit NSAR berichtet. Klinische Studien und epidemiologische Daten deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen (insbesondere in hohen Dosen (2400 mg/Tag) und bei Langzeitbehandlung) mit einem geringfügig erhöhten Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse (z. B. Herzinfarkt oder Schlaganfall) verbunden sein kann. Diese Phänomene bilden sich nach Absetzen der Behandlung rasch zurück.

Wechselwirkungen

  • Mögliche Wechselwirkungen mit Antikoagulanzien vom Cumarin-Typ sollten beachtet werden: Patienten, die mit diesen Arzneimitteln behandelt werden, sollten vor der Einnahme des Produkts ihren Arzt konsultieren. Es ist auch ratsam, vor der Anwendung des Produkts bei gleichzeitiger Behandlung ärztlichen Rat einzuholen.
  • Kortikosteroide: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.
  • Antikoagulanzien: NSAR können die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin verstärken.
  • Thrombozytenaggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI): erhöhtes Risiko für Gastrointestinale Blutungen.
  • Diuretika, ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Antagonisten: NSAR können die Wirkung von Diuretika und anderen Antihypertensiva abschwächen. Bei manchen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z. B. dehydrierten oder älteren Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion) kann die gleichzeitige Gabe eines ACE-Hemmers oder Angiotensin-II-Antagonisten und von Cyclooxygenase-Hemmern zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion bis hin zu akutem Nierenversagen führen, das in der Regel reversibel ist. Diese Wechselwirkungen sollten bei Patienten, die Moment gleichzeitig mit ACE-Hemmern oder Angiotensin-II-Antagonisten erhalten, berücksichtigt werden. Daher sollte diese Kombination mit Vorsicht angewendet werden, insbesondere bei älteren Patienten.
  • Patienten sollten ausreichend hydriert sein, und nach Beginn der Begleittherapie sollte eine Überwachung der Nierenfunktion erwogen werden.
  • Experimentelle Daten deuten darauf hin, dass Ibuprofen die Wirkung von niedrig dosiertem Aspirin hemmen kann. Die gleichzeitige Gabe der Medikamente hat Auswirkungen auf die Thrombozytenaggregation. Aufgrund der begrenzten Datenlage und der Unsicherheiten hinsichtlich ihrer Anwendung in der klinischen Praxis lassen sich jedoch keine endgültigen Schlussfolgerungen für die fortgesetzte Anwendung von Ibuprofen ziehen; es scheint, dass gelegentliche Anwendung von Ibuprofen keine klinisch relevanten Auswirkungen hat.

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