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MICOTEF 2% HAUTCREME
1. HAUTINFEKTIONEN: Tragen Sie 1 cm Creme 1-2 Mal täglich auf die betroffene Stelle auf (oder mehr, je nach Ausdehnung der Infektion) und reiben Sie sie anschließend mit den Fingern ein. 2. NAGELINFEKTIONEN: Schneiden Sie infizierte Nägel so kurz wie möglich. Tragen Sie 1-2 Mal täglich eine kleine Menge Creme auf den infizierten Nagel auf und reiben Sie sie anschließend mit den Fingern ein. Decken Sie den Nagel mit einem nicht perforierten, okklusiven Verband ab. Setzen Sie die Behandlung ununterbrochen fort, auch nachdem der infizierte Nagel abgefallen ist (in der Regel nach 2–3 Wochen), bis er vollständig nachgewachsen und die Läsion endgültig abgeheilt ist (in der Regel nach 2 Monaten oder länger).
Haut- und Nagelinfektionen, die durch Dermatophyten und Candida-Hefen verursacht werden. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung gegen grampositive Bakterien kann MICOTEF Creme zur Behandlung von Mykosen mit Superinfektionen durch diese Mikroorganismen eingesetzt werden.
Präparate zur topischen Anwendung können, insbesondere bei längerer Anwendung, zu einer Sensibilisierung führen. In diesem Fall muss die Behandlung abgebrochen und eine geeignete Therapie eingeleitet werden. Kontakt mit den Augen vermeiden. Waschen Sie Ihre Hände nach jeder Anwendung gründlich, es sei denn, es werden dieselben Hände behandelt. Es wird empfohlen, folgende Hygienemaßnahmen zu beachten, um Infektionsquellen oder eine erneute Infektion zu vermeiden: • Handtücher und Unterwäsche nur für den persönlichen Gebrauch verwenden, um die Ansteckung anderer Personen zu verhindern; • Kleidung, die mit der infizierten Stelle in Kontakt gekommen ist, regelmäßig wechseln, um eine erneute Infektion zu verhindern; • Socken und Schuhe desinfizieren. MICOTEF Creme hinterlässt keine Flecken auf Haut oder Kleidung. Dieses Arzneimittel enthält Methyl-p-hydroxybenzoat und Propyl-p-hydroxybenzoat als Hilfsstoffe und kann daher allergische Reaktionen (auch verzögert) hervorrufen.
Nach topischer Anwendung kann es gelegentlich zu lokaler Sensibilisierung oder Reizung kommen, die ein Absetzen der Behandlung erforderlich macht. Die Anwendung des Produkts, insbesondere bei längerer Anwendung, kann zu einer Sensibilisierung führen. In solchen Fällen muss die Behandlung abgebrochen und eine geeignete Therapie eingeleitet werden. Meldung von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen Die Meldung von Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen, die nach der Zulassung eines Arzneimittels auftreten, ist wichtig. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Medizinisches Fachpersonal wird gebeten, alle vermuteten Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili zu melden.
Systemisch verabreichtes Miconazol hemmt bekanntermaßen CYP3A4/2C9. Da die Exposition des Arzneimittels im Blut nach topischer Anwendung begrenzt ist (siehe Abschnitt 5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften), sind klinisch relevante Wechselwirkungen sehr selten. Dennoch ist Vorsicht geboten und die gerinnungshemmende Wirkung bei Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien wie Warfarin behandelt werden, zu überwachen. Die Wirksamkeit und Nebenwirkungen anderer Arzneimittel (z. B. oraler Antidiabetika und Phenytoin) können bei gleichzeitiger Anwendung mit Miconazol verstärkt sein, weshalb besondere Vorsicht geboten ist.
Im Allgemeinen kann eine übermäßige Anwendung von MICOTEF Creme zu Hautreizungen führen, die in der Regel nach Beendigung der Behandlung abklingen. Bei versehentlicher Einnahme größerer Mengen MICOTEF Creme ist gegebenenfalls eine geeignete Methode zur Magenentleerung anzuwenden. Es gibt kein spezifisches Antidot.
Bei topischer Anwendung wird MICOTEF Creme nur minimal in den systemischen Kreislauf aufgenommen. Obwohl bei Tieren keine Hinweise auf Embryotoxizität oder Teratogenität vorliegen, müssen die potenziellen Risiken einer Anwendung von MICOTEF Creme während der Schwangerschaft gegen den potenziellen therapeutischen Nutzen abgewogen werden. **Stillen:** Topisch angewendetes Miconazol wird nur minimal in den systemischen Kreislauf aufgenommen. Es ist nicht bekannt, ob Miconazol in die Muttermilch übergeht. Bei der Anwendung von Miconazol-haltigen topischen Präparaten während der Stillzeit ist Vorsicht geboten.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Aufbewahrungsvorkehrungen erforderlich.
Micotef Creme beeinträchtigt weder die Verkehrstüchtigkeit noch die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
2 % Hautcreme, 1 Tube à 30 g
| Format | Creme |
Warnung: Abbildungen dienen nur der Veranschaulichung.
Letzte Änderung: 25.02.2025
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