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Ilmodol Pain Art 10 Pflaster, Größe M 19871894

Sale price EUR €6.99 Regular price EUR €23.29

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Was ist es?

ILMODOL GELENK- UND MUSKELSCHMERZEN 180 MG MEDIZINISCHES PFLEGEPLATZ

Dosierung/Art der Anwendung

Nur zur Anwendung auf der Haut. Dosierung: Ein (1) Pflaster ein- bis zweimal täglich auf die schmerzendste Stelle kleben. Anwendungsdauer: Ilmodol bei Gelenk- und Muskelschmerzen sollte so kurz wie möglich angewendet werden. Die maximale Behandlungsdauer beträgt 14 aufeinanderfolgende Tage. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten ist dieses Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden, da sie anfälliger für Nebenwirkungen sind (siehe Abschnitt 4.4). Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren: Es liegen nicht genügend Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren vor (siehe auch Gegenanzeigen in Abschnitt 4.3). Bei Jugendlichen ab 16 Jahren wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen, wenn das Produkt länger als 7 Tage zur Schmerzlinderung benötigt wird oder sich die Symptome verschlimmern. Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Informationen zur Anwendung von Ilmodol bei Gelenk- und Muskelschmerzen bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörung finden Sie in Abschnitt 4.4. Anwendung: Öffnen Sie den Beutel mit dem medizinischen Pflaster gemäß der Gebrauchsanweisung. Entnehmen Sie das Pflaster, entfernen Sie die Schutzfolie und kleben Sie das Pflaster auf das schmerzende Gelenk oder die betroffene Stelle. Bei Bedarf kann das Pflaster mit einer elastischen Binde fixiert werden. Verschließen Sie den Beutel sorgfältig mit dem Schiebeverschluss. Das gesamte Pflaster muss verwendet werden.

Beschreibung: Anwendungsgebiete

Lokale symptomatische Behandlung von rheumatischen oder traumatischen Schmerzen und Entzündungen der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder.

Warnhinweise und Gegenanzeigen

- Das Arzneimittelpflaster darf nur auf intakter, gesunder Haut angebracht werden. Es darf nicht auf verletzter Haut oder offenen Wunden angewendet werden und sollte nicht während des Badens oder Duschens verwendet werden. - Das Arzneimittelpflaster darf nicht mit Schleimhäuten oder Augen in Berührung kommen. - Nicht unter einem Okklusivverband anwenden. - Die Behandlung muss sofort abgebrochen werden, wenn nach dem Aufkleben des Arzneimittelpflasters ein Hautausschlag auftritt. - Es dürfen keine anderen Arzneimittel, die Diclofenac oder andere NSAR enthalten, lokal oder systemisch angewendet werden. - Bei längerer Anwendung von Diclofenac kann das Auftreten systemischer Nebenwirkungen durch die topische Anwendung nicht ausgeschlossen werden (siehe Informationen zu anderen systemischen Darreichungsformen von Diclofenac). Obwohl systemische Wirkungen minimal sein können, sollte das Pflaster bei Patienten mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion, mit einer Vorgeschichte von Magengeschwüren, Darmentzündungen oder Blutungsneigung mit Vorsicht angewendet werden. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sollten bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden, da diese anfälliger für Nebenwirkungen sind. – Dieses Arzneimittel enthält Methylparaben und Propylparaben. Diese können allergische Reaktionen (möglicherweise verzögert) hervorrufen. Es enthält außerdem Propylenglykol, das Hautreizungen verursachen kann. – Patienten sollten darauf hingewiesen werden, direkte Sonneneinstrahlung oder intensive Sonneneinstrahlung in den Bergen zu meiden, um das Risiko einer Photosensibilisierung zu verringern. – Bei Patienten mit Asthma bronchiale, allergischen Erkrankungen oder einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure oder andere NSAR bzw. einer entsprechenden Vorgeschichte kann es zu Bronchospasmen kommen. Das Arzneimittelpflaster sollte bei Patienten mit oder ohne chronisches Asthma mit Vorsicht angewendet werden, bei denen Acetylsalicylsäure oder andere NSAR Asthmaanfälle, Urtikaria oder akute Rhinitis auslösen (siehe Abschnitt 4.3 Gegenanzeigen). Um das Auftreten von Nebenwirkungen zu minimieren, wird empfohlen, die niedrigste wirksame Dosis über den kürzestmöglichen Zeitraum anzuwenden, der zur Linderung der Symptome erforderlich ist, ohne die zugelassene Höchstdauer von 14 Tagen zu überschreiten (siehe Abschnitte 4.2 und 4.8).

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen (Tabelle 1) sind nach ihrer Häufigkeit geordnet, beginnend mit der häufigsten, und zwar nach folgender Konvention: sehr häufig (>1/10); häufig (≥1/100, <1/10); gelegentlich (≥1/1.000, <1/100); selten (≥1/10.000, <1/1.000); sehr selten (<1/10.000); Häufigkeit nicht bekannt: Die Häufigkeit kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden.

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