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ODER
GYNO-CANESTEN
5 g Vaginalcreme enthalten:
Die Tabletten oder die Creme sollten abends so tief wie möglich in die Vagina eingeführt werden. Die Patientin sollte dabei auf dem Rücken liegen und die Beine leicht anwinkeln. Die Behandlung sollte zwischen den Menstruationszyklen begonnen und beendet werden.
Sofern nicht anders verordnet, wird es täglich, d. h. abends, über 3 aufeinanderfolgende Tage angewendet, indem der Inhalt eines Applikators (ca. 5 g) tief in die Vagina eingeführt wird (siehe unten). Bei Bedarf kann eine zweite dreitägige Behandlung durchgeführt werden.
Anwendung Bei Vulvitis oder Balanitis durch Candida-Hefepilze sollte die Behandlung 1–2 Wochen lang fortgesetzt werden. Es wird außerdem empfohlen, Gyno-Canesten Creme äußerlich vom Dammbereich bis zum Analbereich anzuwenden. Tragen Sie dazu 2–3 Mal täglich eine dünne Schicht Creme auf die betroffene Stelle auf und massieren Sie sie sanft ein. Um eine erneute Infektion, insbesondere bei Candida-Vulvitis oder -Balanitis, zu verhindern, sollte der Partner gleichzeitig lokal (Eichel und Vorhaut) behandelt werden. Gyno Canesten Vaginalcreme wird angewendet zur Behandlung lokaler Symptome wie Juckreiz, Ausfluss, Rötung und Schwellung der Vaginalschleimhaut sowie Brennen beim Wasserlassen, sofern diese Symptome durch eine zuvor von einem Arzt diagnostizierte Vulvovaginalkandidose verursacht werden. Sorbitanstearat, Polysorbat 60, Cetylpalmitat, Cetostearylalkohol, Octyldodecanol, Benzylalkohol, gereinigtes Wasser Seit der Zulassung von Clotrimazol wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet. Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen Die gleichzeitige Behandlung mit vaginalem Clotrimazol und oralem Tacrolimus (einem Immunsuppressivum) kann zu erhöhten Plasmaspiegeln von Tacrolimus und in ähnlicher Weise von Sirolimus führen. Patienten sollten daher sorgfältig auf Anzeichen einer Tacrolimus- oder Sirolimus-Überdosierung überwacht werden, gegebenenfalls durch Messung der Plasmaspiegel. Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der oben genannten sonstigen Bestandteile. Es ist kein Risiko einer akuten Vergiftung zu erwarten, da diese nach einer einmaligen vaginalen oder topischen Überdosierung (Anwendung auf einer großen Fläche unter Bedingungen, die die Resorption begünstigen) oder nach versehentlicher oraler Einnahme unwahrscheinlich ist. Es gibt kein spezifisches Antidot. Fertilität Schwangerschaft Stillen Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Aufbewahrungsbedingungen erforderlich. Dieses Arzneimittel hat keinen oder nur einen geringfügigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. 2% Vaginalcreme, 1 Tube à 30 g 025833068 4,8 56 BewertungenDer Applikator sollte nur einmal verwendet und anschließend entsorgt werden, um eine mögliche erneute Infektion zu verhindern. Beschreibung: Anwendungsgebiete
Hilfsstoffe
Nebenwirkungen
Da diese Reaktionen spontan aus einer Population unbekannter Größe gemeldet werden, lässt sich ihre Häufigkeit nicht immer abschätzen.
Die Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen, die nach der Zulassung eines Arzneimittels auftreten, ist wichtig. Dies ermöglicht die kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, alle vermuteten Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili zu melden. Wechselwirkungen
Beschreibung: Gegenanzeigen/Nebenwirkungen
Überdosierung
Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit
Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von Clotrimazol auf die Fertilität beim Menschen durchgeführt; Allerdings haben Tierstudien keine Auswirkungen des Arzneimittels auf die Fruchtbarkeit gezeigt. Es liegen nur begrenzte Daten zur Anwendung von Clotrimazol bei Schwangeren vor. Tierstudien deuten nicht auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf die Reproduktionstoxizität hin. Vorsichtshalber sollte die Anwendung von Clotrimazol im ersten Trimester der Schwangerschaft vermieden werden. Während der Schwangerschaft sollte die Behandlung mit Vaginaltabletten erfolgen, da diese ohne Applikator angewendet werden können. Verfügbare pharmakodynamische/toxikologische Daten aus Tierversuchen haben gezeigt, dass Clotrimazol/Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Während der Behandlung mit Clotrimazol sollte nicht gestillt werden. Aufbewahrung
Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Darreichungsform
Marke GYNOCANESTEN EAN Format Creme Kundenrezensionen
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