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GAVISCON® Suspension zum Einnehmen mit Minzgeschmack gegen Sodbrennen und andere Beschwerden
Jede 10-ml-Dosis (1 Beutel) enthält 500 mg Natriumalginat, 213 mg Natriumhydrogencarbonat und 325 mg Calciumcarbonat. Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Methylparaben (E218) 40 mg; Propylparaben (E216) 6 mg; Natrium 127,88 mg. Eine vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.
Zum Einnehmen. Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 10–20 ml (1 bis 2 Beutel) nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen, bis zu viermal täglich. Kinder unter 12 Jahren: Sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt verabreicht werden. Ältere Patienten: Für diese Altersgruppe ist keine Dosisanpassung erforderlich.
Behandlung von säurebedingten Symptomen der gastroösophagealen Refluxkrankheit, wie z. B. saurem Aufstoßen, Sodbrennen und Verdauungsstörungen, beispielsweise nach dem Essen oder während der Schwangerschaft.
Dieses Arzneimittel ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6.1 aufgeführten sonstigen Bestandteile.
Carbomer 974P, Methylparaben (E218), Propylparaben (E216), Natriumsaccharin, Minzaroma, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.
Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Natrium Alginat, Natriumbicarbonat und Calciumcarbonat sind nachfolgend nach Organsystem und Häufigkeit aufgeführt. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: Sehr häufig (≥ 1/10); Häufig (≥ 1/100, < 1/10); Gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100); Selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000); Sehr selten (< 1/10.000); Häufigkeit nicht bekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die unerwünschten Wirkungen in absteigender Reihenfolge ihres Schweregrades dargestellt.
| Systemorganklasse | Häufigkeit | Nebenwirkungen |
| Erkrankungen des Immunsystems | Sehr selten | Anaphylaktische Reaktion, anaphylaktoide Reaktion. Überempfindlichkeitsreaktionen wie Urtikaria Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Nicht bekannt Alkalose¹, Hyperkalzämie¹, Milch-Alkali-Syndrom¹ Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums Nicht bekannt Atemwegsbeschwerden wie Bronchospasmus Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr selten Bauchschmerzen, Sodbrennen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen Nicht bekannt Verstopfung¹ Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Sehr selten Selten Juckender Hautausschlag |
Symptome Blähungen können auftreten. Behandlung Im Falle einer Überdosierung ist eine symptomatische Behandlung erforderlich.
Schwangerschaft Eine moderate Datenmenge an Schwangeren (zwischen 300 und 1.000 Schwangerschaftsausgängen) deutet nicht auf Fehlbildungen oder feto-/neonatale Toxizität der Wirkstoffe hin. Basierend darauf und auf bisherigen Erfahrungen kann das Arzneimittel während der Schwangerschaft angewendet werden, wenn dies klinisch erforderlich ist. Aufgrund des enthaltenen Calciumcarbonats wird jedoch empfohlen, die Behandlungsdauer so weit wie möglich zu begrenzen. Stillen: Es wurden keine Auswirkungen der Wirkstoffe auf Neugeborene/Säuglinge nachgewiesen, die von behandelten Frauen gestillt wurden. Dieses Arzneimittel kann während der Stillzeit angewendet werden. Fruchtbarkeit: Präklinische Tierstudien haben gezeigt, dass Alginat keine negativen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der Elterngeneration und der Nachkommen oder auf die Fortpflanzung hat. Klinische Daten deuten nicht darauf hin, dass Gaviscon die Fruchtbarkeit beim Menschen beeinträchtigen könnte. Aufbewahrung: Nicht über 30 °C lagern. Nicht kühlen oder einfrieren.
| Marke | GAVISCON |
| EAN | 041545056 |
Hinweis: Abbildungen dienen nur der Veranschaulichung.
Letzte Änderung: 25.02.2025
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