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GANAZOL 1 %
Creme: 100 g Creme enthalten: Wirkstoff: Econazolnitrat 1,00 g. Hilfsstoffe: METHYL-P-HYDROXYBENZOAT, PROPYL-P-HYDROXYBENZOAT Eine vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1. Hautemulsion: 100 g Emulsion enthalten: Wirkstoff: Econazolnitrat 1,00 g. Hilfsstoffe: Methyl-p-hydroxybenzoat, Propyl-p-hydroxybenzoat. Eine vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1. Dosierung/Art der Anwendung: (sofern das ärztliche Rezept nicht verloren geht) GANAZOLE wird morgens und abends mit leichten Massagen auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen, bis die Pilzinfektion vollständig abgeklungen ist (1–3 Wochen). Es wird empfohlen, die Anwendung von GANAZOLE noch einige Tage nach Abklingen der Pilzinfektion fortzusetzen. Feuchte Hautfalten (z. B. Zehenzwischenräume, Gesäßfalten) sollten vor der Anwendung von GANAZOLE mit Gaze oder Verbänden gereinigt werden. Zur Behandlung von Otomykose (nur wenn das Trommelfell nicht betroffen ist) werden 1–2 Tropfen GANAZOLE-Emulsion 1–2-mal täglich eingetropft oder ein mit der Emulsion getränkter Gazestreifen in den äußeren Gehörgang eingeführt. Zur Behandlung von Onychomykose wird ein Okklusivverband empfohlen.
1. Hautmykosen, verursacht durch: Dermatophyten, Hefen und Pilze. 2. Hautinfektionen, verursacht durch grampositive Bakterien: Streptokokken – Staphylokokken. 3. Mykotische Otitis externa, Gehörgangsmykose (nur in Emulsionsform). 4. Onychomykose.
1. Hautmykosen, verursacht durch: Dermatophyten, Hefen und Pilze. 2. Hautinfektionen, verursacht durch: Streptokokken – Staphylokokken. 3. Mykotische Otitis externa, Gehörgangsmykose (nur in Emulsionsform). 4. Onychomykose.
1. Hautmykosen, verursacht durch: Dermatophyten, Hefen und Pilze.
Creme: Polyglykolsäureester mit gesättigten Fettsäuren - Propylenglykol - Methyl-p-hydroxybenzoat - Propyl-p-hydroxybenzoat - Deionisiertes Wasser. Hautemulsion: Polyglykolsäureester mit gesättigten Fettsäuren - Propylenglykol - Methyl-p-hydroxybenzoat - Propyl-p-hydroxybenzoat - Destilliertes Wasser.
Lokale Reizungen treten in sehr seltenen Fällen auf, beispielsweise in Hautbereichen mit ekzematösen Merkmalen. Die Anwendung topischer Präparate, insbesondere über einen längeren Zeitraum, kann zu einer Sensibilisierung führen. Im Falle von Überempfindlichkeitsreaktionen ist die Behandlung abzubrechen und eine geeignete Therapie einzuleiten, ebenso wie im Falle des Auftretens nicht-empfindlicher Mikroorganismen. Daten aus klinischen Studien Die Sicherheit von Econazolnitrat-Creme (1 %) und Econazolnitrat-Emulsion (1 %) wurde in 12 klinischen Studien mit 470 Probanden untersucht, die jeweils mindestens eine Dosis beider Formulierungen erhielten. Aus den gepoolten Daten dieser Studien gingen folgende Nebenwirkungen (Inzidenz ≥ 1 %) hervor: Juckreiz (1,3 %), Brennen der Haut (1,3 %) und Schmerzen (1,1 %). Die folgende Tabelle zeigt die Nebenwirkungen, die in klinischen Studien oder im Rahmen der Arzneimittelüberwachung nach der Markteinführung für die dermatologischen Formulierungen von Ganazole berichtet wurden, einschließlich der oben genannten Nebenwirkungen. Die Häufigkeitskategorien sind wie folgt definiert: sehr häufig (≥ 1/10); häufig (≥ 1/100 bis < 1/10); gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100); selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000). sehr selten (<1/10.000) und unbekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren klinischen Studiendaten nicht abschätzbar). In der folgenden Tabelle der Nebenwirkungen von Ganazole zur dermatologischen Anwendung sind alle Nebenwirkungen mit bekannter Häufigkeit (häufig oder gelegentlich) aus klinischen Daten und alle Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit aus der Arzneimittelüberwachung nach Markteinführung aufgeführt. Tabelle 1 – Nebenwirkungen
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