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FLUIMUCIL Fluimucil Erkältung und Grippe 500/60 mg 8 Beutel Paracetamol und Phenylephrinhydrochlorid 19874866

Sale price EUR €3.49 Regular price EUR €8.73

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FLUIMUCIL Fluimucil Erkältung und Grippe 500/60 mg 8 Beutel Paracetamol und Phenylephrinhydrochlorid
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Was ist das?

Fluimucil Grippe und Erkältung 500 mg/60 mg Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen

Wirkstoffe

Ein Beutel enthält: Paracetamol 500 mg; Pseudoephedrinhydrochlorid 60 mg.

Dosierung/Anwendung

Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 2–3 Beutel täglich. Behandlungsdauer: maximal 5 Tage für Erwachsene; maximal 3 Tage für Kinder (12–18 Jahre). Kinder und Jugendliche: FLUIMUCIL INFLUENZA E RAFFREDDORE wird für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.

Art der Anwendung
Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Glas Wasser auf, rühren Sie mit einem Teelöffel um und trinken Sie die Lösung sofort. Heißes Wasser kann ebenfalls verwendet werden.

Beschreibung: Therapeutische Indikationen

Behandlung von Erkältungs- und Grippesymptomen.

Hilfsstoffe

Jeder Beutel enthält: Saccharose, wasserfreie Zitronensäure, tropisches Fruchtaroma, Grapefruitaroma, Sorbit (E420), Aspartam (E951), Sucralose, Natriumsaccharin, Polysorbat 20, Rote-Bete-Farbstoff, Riboflavin-Natriumphosphat-Farbstoff.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen durch Paracetamol
Bei der Anwendung von Paracetamol wurden Hautreaktionen verschiedener Art und Schweregrade berichtet, darunter Fälle von Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und epidermaler Nekrolyse. Im Zusammenhang mit der Anwendung von Paracetamol wurden auch Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem, Larynxödem und anaphylaktischer Schock berichtet. Folgende Nebenwirkungen wurden ebenfalls beobachtet: Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, Agranulozytose, Leberfunktionsstörungen und Hepatitis, Nierenfunktionsstörungen (akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis, Hämaturie, Anurie), gastrointestinale Beschwerden und Schwindel. Im Falle einer Überdosierung kann Paracetamol eine Leberzellschädigung (Cytolyse) verursachen, die zu massiver und irreversibler Nekrose führen kann.

Nebenwirkungen durch Pseudoephedrin
Pseudoephedrinhydrochlorid kann Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Durst, Herzrasen, Brustschmerzen, Herzklopfen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Muskelschwäche und Tremor, Angstzustände, Unruhe, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, Mundtrockenheit, Mydriasis und Magenbeschwerden verursachen. Ventrikuläre Arrhythmien können auftreten. Bei Patienten mit Prostatahypertrophie kann es zu Harnverhalt kommen. Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes: schwere Hautreaktionen, einschließlich akuter generalisierter exanthematischer Pustulose (AGEP) (Häufigkeit nicht bekannt). Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: ischämische Kolitis (Häufigkeit nicht bekannt). Augenerkrankungen: ischämische Optikusneuropathie (Häufigkeit unbekannt).

Wechselwirkungen

Paracetamol-bezogene Wechselwirkungen: Bei chronischer Behandlung mit Arzneimitteln, die hepatische Monooxygenasen induzieren können, oder bei Exposition gegenüber Substanzen, die diese Wirkung haben können (z. B. Rifampicin, Cimetidin, Ranitidin, Antiepileptika wie Glutethimid, Phenobarbital, Carbamazepin), ist äußerste Vorsicht und engmaschige Überwachung geboten. Die Einnahme von Paracetamol kann die Bestimmung des Harnsäurespiegels (Phosphorwolframsäure-Methode) und des Blutzuckerspiegels (Glucoseoxidase- und Peroxidase-Methode) beeinflussen.

Wechselwirkungen mit Pseudoephedrin
Aufgrund der Schwere möglicher Reaktionen ist die gleichzeitige Anwendung von Pseudoephedrin und den folgenden Arzneimitteln kontraindiziert:

  • Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) Die gleichzeitige Anwendung von Pseudoephedrin und MAO-Hemmern kann eine schwere hypertensive Krise (Hypertonie, Hyperpyrexie, Kopfschmerzen) auslösen. Die Anwendung von Pseudoephedrin ist auch bei Patienten kontraindiziert, die die MAO-Hemmer-Therapie vor weniger als zwei Wochen beendet haben. Aufgrund möglicher Wechselwirkungen ist die Kombination von Pseudoephedrin mit bestimmten Arzneimitteln nur unter strenger ärztlicher Aufsicht zulässig. Ein Arzt wird das Nutzen-Risiko-Verhältnis in jedem Einzelfall sorgfältig abwägen. Insbesondere wenn Sie bereits mit einem der folgenden Arzneimittel behandelt werden, sollten Sie FLUIMUCIL INFLUENZA E RAFFREDDORE nur unter strenger ärztlicher Aufsicht anwenden: Methyldopa: Abschwächung der blutdrucksenkenden Wirkung von Methyldopa; Midodrin: Verstärkung der blutdrucksteigernden Wirkung von Midodrin. Aufgrund des enthaltenen Pseudoephedrins ist die Kombination mit anderen Sympathomimetika (Risiko von Bluthochdruckkrisen) oder mit Guanethidin (Aufhebung der blutdrucksenkenden Wirkung) zu vermeiden.

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