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XAMAMINA Weichkapseln
Eine Weichkapsel enthält: Wirkstoff: Dimenhydrinat 50 mg. Hilfsstoffe: Sorbitol, Parabene.
Erwachsene nehmen 1 Weichkapsel eine halbe Stunde vor Reiseantritt ein; bei Bedarf kann die Dosis nach 34 Stunden wiederholt werden, jedoch maximal 4 Weichkapseln innerhalb von 24 Stunden.
Reisekrankheit, Flugkrankheit, Autokrankheit und Zugkrankheit.
Macrogol 400. Überzug: Gelatine; teilweise getrocknetes flüssiges Sorbitol; Natriumethylparaben (E215); Natriumpropylparahydroxybenzoat (E 217).
Nach der Behandlung mit Xamamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet:
| Systemorganklasse | Häufigste Nebenwirkungen | Häufige Nebenwirkungen | Gelegentliche Nebenwirkungen | |
| Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen | Anorexie | |||
| Psychiatrische Erkrankungen | Schlaflosigkeit (insbesondere bei Kindern) | |||
| Euphorie, Erkrankungen des Nervensystems, Sedierung, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Tremor, Krämpfe (insbesondere bei Kindern), Sehstörungen, Akkommodationsstörungen, Herzerkrankungen, Tachykardie, Gefäßerkrankungen, Hypotonie, Magen-Darm-Erkrankungen, Mundtrockenheit Übelkeit | < | |||
| Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes | < | Lichtempfindlichkeit, allergische Hautreaktion | < | |
| Erkrankungen der Nieren und Harnwege | < | Störungen der Harnausscheidung | < | |
| Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort | < | < | Asthenie |
Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen Das Produkt kann die Wirkung anderer zentralnervös dämpfender Substanzen wie Alkohol, Barbiturate, anderer Hypnotika, Sedativa oder Tranquilizer verstärken. Bei gleichzeitiger Anwendung dieser Substanzen ist Vorsicht geboten, um eine additive Sedierung zu vermeiden. Das Produkt kann die Wirkung anderer anticholinerger Arzneimittel, einschließlich Antidepressiva, verstärken. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Aminoglykosid-Antibiotika oder anderen ototoxischen Arzneimitteln kann Dimenhydrinat die ersten Symptome einer Ototoxizität maskieren, die erst dann erkennbar werden, wenn die Schädigung bereits irreversibel ist.Die Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen, die nach der Zulassung eines Arzneimittels auftreten, ist wichtig. Dies ermöglicht die kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Medizinisches Fachpersonal wird gebeten, alle vermuteten Nebenwirkungen über das nationale Meldesystem unter https://www.aifa.gov.it/content/segnalazioni-reazioni-avverse zu melden. Wechselwirkungen
Beschreibung: Gegenanzeigen/Nebenwirkungen
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