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DICLOFENAC MYLAN PHARMA 180 MG MEDIZINISCHES PFLASTER
Nur zur Anwendung auf der Haut. Dosierung Ein (1) Pflaster ein- bis zweimal täglich auf die schmerzhafteste Stelle kleben. Anwendungsdauer Diclofenac Mylan Pharma sollte so kurz wie möglich angewendet werden. Die maximale Behandlungsdauer beträgt 14 aufeinanderfolgende Tage. Ältere Patienten Bei älteren Patienten ist dieses Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden, da sie anfälliger für Nebenwirkungen sind (siehe Abschnitt 4.4). Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren Es liegen keine ausreichenden Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren vor (siehe auch Gegenanzeigen in Abschnitt 4.3). Bei Jugendlichen ab 16 Jahren: Wenn bei Jugendlichen ab 16 Jahren die Schmerzlinderung länger als 7 Tage anhält oder sich die Symptome verschlimmern, wird dem Patienten/den Eltern empfohlen, einen Arzt aufzusuchen. Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Informationen zur Anwendung von Diclofenac Mylan Pharma bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörung finden Sie in Abschnitt 4.4. Art der Anwendung: Öffnen Sie den Beutel mit dem medizinischen Pflaster gemäß der Gebrauchsanweisung. Entnehmen Sie das Pflaster, entfernen Sie die Schutzfolie und kleben Sie das Pflaster auf das schmerzende Gelenk oder die betroffene Stelle. Bei Bedarf kann das Pflaster mit einer elastischen Binde fixiert werden. Verschließen Sie den Beutel sorgfältig mit dem Schiebeverschluss. Das Pflaster muss vollständig verwendet werden.
Lokale symptomatische Behandlung von rheumatischen oder traumatischen Schmerzen und Entzündungen der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder.
- Das Pflaster darf nur auf intakter, gesunder Haut angebracht werden. Es darf nicht auf verletzter Haut oder offenen Wunden angewendet werden und sollte nicht während des Badens oder Duschens verwendet werden. - Das Pflaster darf nicht mit Schleimhäuten oder den Augen in Berührung kommen oder darauf angewendet werden. - Nicht unter einem Okklusivverband verwenden. - Die Behandlung muss sofort abgebrochen werden, wenn nach dem Aufkleben des Pflasters ein Hautausschlag auftritt. - Es dürfen keine anderen Diclofenac-haltigen Arzneimittel oder andere NSAR, weder lokal noch systemisch, angewendet werden. Bei längerer Anwendung von Diclofenac zur äußerlichen Anwendung kann das Auftreten systemischer Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden (siehe Informationen zu anderen systemischen Darreichungsformen von Diclofenac). Obwohl die systemischen Effekte minimal sein können, ist bei Patienten mit eingeschränkter Nieren-, Herz- oder Leberfunktion, Magengeschwüren, Darmentzündungen oder Blutungsneigung Vorsicht geboten. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sollten bei älteren Patienten mit Vorsicht angewendet werden, da diese anfälliger für Nebenwirkungen sind. Patienten sollten darauf hingewiesen werden, direkte Sonneneinstrahlung und intensive Sonneneinstrahlung zu meiden, um das Risiko einer Photosensibilisierung zu verringern. Bei Patienten mit Asthma bronchiale, Allergien oder einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure oder andere NSAR bzw. einer entsprechenden Vorgeschichte kann es zu einem Bronchospasmus kommen. Das Arzneimittelpflaster sollte bei Patienten mit oder ohne chronisches Asthma mit Vorsicht angewendet werden, wenn Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) Asthmaanfälle, lokale Entzündungen der Haut oder Schleimhäute (Quincke-Ödem), Urtikaria oder akute Rhinitis auslösen (siehe Abschnitt 4.3 Gegenanzeigen). Um das Auftreten von Nebenwirkungen zu minimieren, wird empfohlen, die niedrigste wirksame Dosis über den kürzestmöglichen Zeitraum anzuwenden, der zur Linderung der Symptome erforderlich ist, jedoch nicht länger als die zugelassene maximale Anwendungsdauer von 14 Tagen (siehe Abschnitte 4.2 und 4.8). – Obwohl die systemische Resorption sehr gering ist, wird die Anwendung von Diclofenac Mylan Pharma, wie bei allen Arzneimitteln, die die Prostaglandinsynthese und die Cyclooxygenase hemmen, Frauen mit Kinderwunsch nicht empfohlen. – Diclofenac Mylan Pharma sollte bei Frauen mit Fertilitätsproblemen oder bei Frauen, die sich einer Abklärung der Unfruchtbarkeit unterziehen, abgesetzt werden. Hilfsstoffe: Dieses Arzneimittel enthält 420 mg Propylenglykol pro Pflaster, das Hautreizungen verursachen kann. Jedes Pflaster enthält Methylparaben (E218) und Propylparaben (E216), die allergische Reaktionen (möglicherweise verzögert) hervorrufen können.
Die Nebenwirkungen (Tabelle 1) sind nach Häufigkeit geordnet, beginnend mit der häufigsten, und zwar nach folgender Konvention: sehr häufig (>1/10); häufig (≥1/100, <1/10); gelegentlich (≥1/1.000, <1/100); selten (≥1/10.000, <1/1.000); sehr selten (<1/10.000); Häufigkeit nicht bekannt: Auf Grundlage der verfügbaren Daten kann die Häufigkeit nicht abgeschätzt werden.
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