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DAKTARIN DERMATOLOGICO 20 MG/G
100 Gramm Pulver enthalten Wirkstoff: Miconazolnitrat 2 g
Hautinfektionen Das Puder ist speziell zur Behandlung von nässenden Wunden indiziert. Tragen Sie zweimal täglich eine ausreichende Menge Puder auf die betroffene Stelle auf. Wenn Sie zusätzlich DAKTARIN DERMATOLOGICO Creme verwenden, genügt es, Puder und Creme einmal täglich anzuwenden. Haut- oder Nagelinfektionen, verursacht durch Dermatophyten oder Candida, gegebenenfalls kompliziert durch Superinfektionen mit grampositiven Bakterien. Zinkoxid, gefälltes Siliciumdioxid, Talkum. Daten aus klinischen Studien Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen Systemisch verabreichtes Miconazol hemmt bekanntermaßen CYP3A4/2C9. Da die Konzentration des Arzneimittels im Blut nach topischer Anwendung begrenzt ist (siehe Abschnitt 5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften), sind klinisch relevante Wechselwirkungen sehr selten. Bei Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien wie Warfarin behandelt werden, ist jedoch Vorsicht geboten und die gerinnungshemmende Wirkung zu überwachen. Die Wirksamkeit und Nebenwirkungen anderer Arzneimittel (z. B. oraler Antidiabetika und Phenytoin) können bei gleichzeitiger Anwendung mit Miconazol verstärkt sein, weshalb besondere Vorsicht geboten ist.Die Behandlung sollte täglich und ohne Unterbrechung mindestens eine Woche nach Abklingen der Symptome fortgesetzt werden und kann je nach Art und Ausmaß der Infektion 2 bis 6 Wochen dauern. Waschen Sie die betroffene Stelle und trocknen Sie sie gut ab. Behandeln Sie nicht nur die infizierte Stelle, sondern auch die umliegende Haut. Waschen Sie sich nach jeder Anwendung gründlich die Hände, um die Übertragung von Bakterien auf andere Körperteile oder andere Personen zu verhindern. DAKTARIN DERMATOLOGICO Puder oder Hautspray wird üblicherweise in Kombination mit DAKTARIN DERMATOLOGICO Creme angewendet. Bei Fußinfektionen wird empfohlen, DAKTARIN DERMATOLOGICO Pulver täglich während und nach der Behandlung mit einer anderen topischen Darreichungsform (DAKTARIN DERMATOLOGICO Creme) auf die Füße zu streuen, insbesondere in die Zehenzwischenräume sowie auf Socken und Schuhe. Beschreibung: Anwendungsgebiete
Hilfsstoffe
Nebenwirkungen
Die folgende Tabelle zeigt den Prozentsatz der als arzneimittelbedingt eingestuften Nebenwirkungen, die von 834 Patienten berichtet wurden, die Miconazol-Creme 20 mg/g (426 Patienten) bzw. Placebo (Cremegrundlage) (408 Patienten) erhielten. Diese Patienten nahmen an 21 doppelblinden klinischen Studien teil. % der Nebenwirkungen Organ/System Miconazol-Creme 20 mg/g Placebo - Cremegrundlage Gesamt 1,9 1,2 Haut und Erkrankungen des Unterhautgewebes • Brennen auf der Haut 0,2 0,7 • Hautentzündung 0,2 - • Hauthypopigmentierung 0,2 - Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Applikationsort • Reizung an der Applikationsstelle 0,7 0,5 • Brennen bei der Anwendung • Juckreiz an der Applikationsstelle • Reaktion an der Applikationsstelle • Wärmegefühl an der Applikationsstelle Hinweis: Einzelne Patienten können mehrere Nebenwirkungen gemeldet haben. Daten nach Markteinführung Die folgenden Nebenwirkungen wurden weltweit im Rahmen von Spontanmeldungen nach Markteinführung gemeldet und nach der MedDRA-Klassifikation geordnet. Nebenwirkungen werden nach ihrer Häufigkeit gemäß folgender Konvention klassifiziert: sehr häufig ≥ 1/10, häufig ≥ 1/100 und < 1/10, gelegentlich ≥ 1/1000 und < 1/100, selten ≥ 1/10000 und < 1/1000, sehr selten < 1/10000, einschließlich Einzelfallberichten. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen, Überempfindlichkeit Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Sehr selten: Angioödem, Urtikaria, Kontaktdermatitis, Hautausschlag, Erythem, Juckreiz, Brennen der Haut Patientenbezogene Erkrankungen: Systemische Erkrankungen und Reaktionen an der Applikationsstelle Sehr selten: Reizungen oder andere Reaktionen an der Applikationsstelle Die Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen, die nach der Zulassung eines Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie die kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige von Gesundheitsberufen werden gebeten, alle Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen über das nationale Meldesystem unter http://www.agenziafarmaco.gov.it/content/come-segnalare-una-sospetta-reazione-avversa zu melden. Wechselwirkungen
Beschreibung: Gegenanzeigen/Nebenwirkungen
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