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DAKTARIN DERMATOLOGICO 20 MG/G
100 g Creme enthalten Wirkstoff: Miconazolnitrat 2 g Hautinfektionen Nagelinfektionen Haut- oder Nagelinfektionen durch Dermatophyten oder Candida, möglicherweise kompliziert durch Superinfektionen mit grampositiven Bakterien. Polyethylenglykolpalmitostearat, Macrogol, Glycerololeat, flüssiges Paraffin, Butylhydroxyanisol, Benzoesäure, gereinigtes Wasser. Daten aus klinischen Studien Hinweis: Einzelne Patienten haben möglicherweise mehr als eine Nebenwirkung gemeldet. Daten nach Markteinführung Die folgenden Nebenwirkungen wurden weltweit im Rahmen von Spontanmeldungen nach Markteinführung gemeldet und gemäß der MedDRA-Klassifikation geordnet. Nebenwirkungen werden nach ihrer Häufigkeit gemäß folgender Konvention eingeteilt: sehr häufig ≥ 1/10, häufig ≥ 1/100 und < 1/10, gelegentlich ≥ 1/1000 und < 1/100, selten ≥ 1/10000 und < 1/100, sehr selten < 1/10000 (einschließlich Einzelfallberichten). Systemisch verabreichtes Miconazol hemmt bekanntermaßen CYP3A4/2C9. Da die Blutkonzentration nach topischer Anwendung begrenzt ist (siehe Abschnitt 5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften), sind klinisch relevante Wechselwirkungen sehr selten. Dennoch ist Vorsicht geboten und die gerinnungshemmende Wirkung bei Patienten, die mit oralen Antikoagulanzien wie Warfarin behandelt werden, zu überwachen. Die Wirksamkeit und Nebenwirkungen anderer Arzneimittel (z. B. oraler Antidiabetika und Phenytoin) können bei gleichzeitiger Anwendung von Miconazol verstärkt sein, weshalb besondere Vorsicht geboten ist.Hilfsstoffe mit bekannter Wirkung Benzoesäure (E210) und Butylhydroxyanisol (E320). Dieses Arzneimittel enthält 60 mg Benzoesäure pro 30-g-Tube Creme, entsprechend 2 mg/g Creme. Dosierung/Anwendung
Die Behandlung sollte täglich und ohne Unterbrechung für mindestens eine Woche nach Abklingen der Symptome fortgesetzt werden und kann je nach Art und Ausmaß der Infektion 2 bis 6 Wochen dauern. Waschen Sie die betroffene Stelle und trocknen Sie sie gründlich ab. Behandeln Sie nicht nur die betroffene Stelle, sondern auch die umliegende Haut. Waschen Sie sich nach jeder Anwendung gründlich die Hände, um die Übertragung von Bakterien auf andere Körperteile oder andere Personen zu verhindern. DAKTARIN DERMATOLOGICO Puder oder Hautspray wird in der Regel in Kombination mit DAKTARIN DERMATOLOGICO Creme angewendet. Tragen Sie zweimal täglich 1 cm Creme auf die betroffene Stelle auf (oder mehr, je nach Ausdehnung der Läsion) und reiben Sie sie mit den Fingern ein, bis sie vollständig eingezogen ist. Wenn Sie zusätzlich DAKTARIN DERMATOLOGICO Puder verwenden, empfiehlt es sich, beide Präparate einmal täglich anzuwenden. Schneiden Sie infizierte Nägel so kurz wie möglich. Setzen Sie die Behandlung auch nach dem Abfallen des infizierten Nagels (normalerweise nach 2–3 Wochen) ohne Unterbrechung fort, bis er vollständig nachgewachsen und die Läsion vollständig abgeheilt ist (selten vor 3 Monaten). Gegebenenfalls ist eine Kombination der Behandlung mit anderen Medikamenten erforderlich. Tragen Sie 1-2 Mal täglich eine kleine Menge Creme auf den betroffenen Nagel auf und reiben Sie sie anschließend mit den Fingern ein; Den Nagel mit einem nicht perforierten Okklusivverband abdecken. Beschreibung: Therapeutische Indikationen
Hilfsstoffe
Nebenwirkungen
Die folgende Tabelle zeigt den Prozentsatz der als arzneimittelbedingt eingestuften Nebenwirkungen, die von 834 Patienten berichtet wurden, die Miconazol-Creme 20 mg/g (426 Patienten) versus Placebo (Cremegrundlage) (408 Patienten) erhielten und an 21 doppelblinden klinischen Studien teilnahmen. Studien. % der Nebenwirkungen Organ/System Miconazol-Creme 20 mg/g Placebo - Cremegrundlage Gesamt 1,9 1,2 Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes • Brennen der Haut 0,2 0,7 • Hautentzündung 0,2 - • Hypopigmentierung Haut 0,2 - Allgemeine Beschwerden und Zustände an der Applikationsstelle • Reizung an der Applikationsstelle 0,7 0,5 • Brennen an der Applikationsstelle 0,2 0,2 • Juckreiz an der Applikationsstelle 0,2 - • Reaktion an der Applikationsstelle 0,2 - • Wärme an der Applikationsstelle Anwendung 0,2 - Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen, Überempfindlichkeit Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Sehr selten: Angioödem, Urtikaria, Kontaktdermatitis, Hautausschlag, Erythem, Juckreiz, Brennen der Haut Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Bedingungen Sehr selten: Reizungen oder andere Reaktionen an der Applikationsstelle Wechselwirkungen
Beschreibung: Gegenanzeigen/Nebenwirkungen
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