Einige Artikel sind nicht mehr verfügbar. Ihr Warenkorb wurde aktualisiert.
Dieser Rabattcode kann nicht in Verbindung mit anderen Werbe- oder Rabattangeboten verwendet werden.
Ihr Warenkorb ist leer.
Sale price EUR €3.06 Regular price EUR €10.18
ODER
Packung mit 10 Stück
Vor dem Aufkleben die Haut gründlich waschen und trocknen.
Die Schutzfolie hinter der Perforation abziehen und das Pflaster entnehmen.
Die obere und anschließend die untere Schutzfolie entfernen. Achten Sie darauf, die Klebefläche nicht zu berühren.
Das Pflaster auf die betroffene Stelle kleben und gut andrücken. Das Pflaster so lange auf der Haut lassen, bis es sich von selbst ablöst. Wenn sich das Pflaster von selbst löst, ersetzen Sie es, bis die Stelle vollständig verheilt ist.
Polyurethanfilm, Zellulosekautschuk, Styrol-Isopren-Copolymer, Kohlenwasserstoffharze, Dioctyladipat, Titandioxid, hydriertes Kolophonium.
Obwohl Hornhaut und Warzen für das ungeschulte Auge ähnlich aussehen mögen, handelt es sich tatsächlich um zwei unterschiedliche Hauterkrankungen mit völlig unterschiedlichen Ursachen. Hornhaut sind verdickte Hautstellen, die oft durch Reibung und Abrieb, manchmal auch durch unpassendes oder enges Schuhwerk entstehen. Warzen hingegen sind verdickte Bereiche der obersten Hautschicht. Sie werden durch humane Papillomviren verursacht und sind ansteckend. Obwohl Hühneraugen und Warzen ähnlich aussehen können, haben Warzen eine charakteristische Farbe und spezifische Merkmale, die ein Fachmann erkennen kann. Diese Unterscheidung ist wichtig, da die Compeed Hornhautpflaster für die Fingerinnenseite (10 Stück) ausschließlich für Hühneraugen bestimmt sind und nicht an Warzen getestet wurden, die eine spezielle Behandlung erfordern. Wenn Sie sich daher bezüglich Ihres Problems unsicher sind, sollten Sie die Pflaster besser nicht verwenden.
Ja, die Compeed Hornhautpflaster für die Fingerinnenseite (10 Stück) sorgen für die richtige Feuchtigkeit und Hydratation im behandelten Bereich, wodurch die Hühneraugen aufgeweicht werden und schneller abheilen.
Kommentar