Einige Artikel sind nicht mehr verfügbar. Ihr Warenkorb wurde aktualisiert.
Dieser Rabattcode kann nicht in Verbindung mit anderen Werbe- oder Rabattangeboten verwendet werden.
Ihr Warenkorb ist leer.
Sale price EUR €3.76 Regular price EUR €12.52
ODER
Benagol*24Past Honig und Zitrone
Die niedrigste wirksame Dosis sollte so kurz wie möglich eingenommen werden, um die Symptome zu lindern.
Erwachsene und Kinder über 6 Jahre: Alle 2 bis 3 Stunden eine Lutschtablette. Bei Kindern über 6 Jahren sollte die geeignete Dosierung mit einem Arzt besprochen werden. Ältere Patienten: Keine Daten verfügbar. Art der Anwendung: oromukosale Anwendung. Die Lutschtablette sollte sich langsam im Mund auflösen. Mundantiseptikum. Eine Lutschtablette enthält: Minzextrakt, Zitronenextrakt, Weinsäure, Honig, Glukosesirup, Saccharose. BENAGOL Menthol-Eukalyptus-Aroma: Aufgrund des enthaltenen Menthols und bei Nichteinhaltung der empfohlenen Dosierung kann es bei Kindern und Säuglingen zu Krampfanfällen kommen. Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen Das Arzneimittel sollte schwangeren und stillenden Frauen nur verabreicht werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Schwangerschaft Stillzeit Fruchtbarkeit Warnung: Abbildungen dienen nur der Veranschaulichung. Letzte Änderung: 25.02.2025Die empfohlene Dosis darf nicht überschritten werden. Die maximale Tagesdosis von 12 Tabletten darf nicht überschritten werden. Beschreibung: Anwendungsgebiete
Warnhinweise und Gegenanzeigen
Hilfsstoffe
Nebenwirkungen
Die im Zusammenhang mit der Anwendung von 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Amylmetakresol, Levomenthol und Ascorbinsäure auftretenden Nebenwirkungen sind nachfolgend nach Häufigkeit und Organkategorie geordnet. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: Sehr häufig (≥ 1/10); Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10); Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100); Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000); Sehr selten (< 1/10.000); Häufigkeit nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten kann sie nicht abgeschätzt werden). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad aufgeführt.
Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkungen Erkrankungen des Immunsystems Selten Überempfindlichkeit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts Selten Glossitis Nicht bekannt Bauchschmerzen, Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Nicht bekannt Hautausschlag Die Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen, die nach der Zulassung eines Arzneimittels auftreten, ist wichtig. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen werden gebeten, alle Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili zu melden. Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit
Es liegen keine oder nur begrenzte Daten zur Anwendung der Wirkstoffe von BENAGOL bei Schwangeren vor. Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe oder deren Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für Neugeborene und Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden. Ascorbinsäure oder ihre Metabolite werden in die Muttermilch ausgeschieden. Es liegen keine Daten zum Einfluss auf die Fruchtbarkeit vor. Marke BENAGOL
Kommentar