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ODER
Was ist das?
ASPI GOLA 0,25 % Entzündungshemmendes Rachenspray zur Linderung von Halsschmerzen 15 ml
Wirkstoffe
ASPI GOLA 0,25 % Rachenspray für die Mundschleimhaut, 100 ml Lösung, enthält:
Gebrauchsanweisung Anwendung
Nebenwirkungen können minimiert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzestmöglichen Zeitraum angewendet wird, der zur Linderung der Symptome erforderlich ist.
2 Sprühstöße 3-mal täglich direkt auf die betroffene Stelle auftragen. Jede Injektion enthält 0,2 ml Lösung, entsprechend 0,5 mg Wirkstoff.
Beschreibung: Anwendungsgebiete
Symptomatische Behandlung von irritativen Entzündungszuständen, die auch mit Schmerzen im Mund- und Rachenraum einhergehen (z. B. Gingivitis, Stomatitis, Pharyngitis), auch als Folge von konservativer oder extraktioneller Zahnbehandlung.
Hilfsstoffe
Glycerol (98 %), Ethanol, nicht kristallisierendes flüssiges Sorbitol, Polyoxyethylen-40 hydriertes Rizinusöl, Natriumsaccharin, Methylparaben, Propylparaben, Minzaroma, Patentblau V (E131), wasserfreie Citronensäure, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.
Nebenwirkungen
Folgende Nebenwirkungen wurden insbesondere nach systemischer Anwendung berichtet: Nebenwirkungen:
Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen
Die Meldung von Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen, die nach der Zulassung eines Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige der Gesundheitsberufe werden gebeten, alle Verdachtsfälle unerwünschter Arzneimittelwirkungen über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili zu melden.
Wechselwirkungen
Bei Patienten, die mit einem der unten aufgeführten Arzneimittel behandelt werden, ist Vorsicht geboten, da bei einigen Patienten Wechselwirkungen berichtet wurden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Medikamente einnehmen.
Beschreibung: Gegenanzeigen/Nebenwirkungen
Flurbiprofen ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit (Asthma, Bronchospasmus, Urtikaria oder allergische Reaktionen) auf Flurbiprofen oder einen der oben genannten sonstigen Bestandteile sowie auf Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR). Flurbiprofen ist außerdem kontraindiziert bei Patienten mit gastrointestinalen Blutungen oder Perforationen in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen NSAR-Behandlung. Flurbiprofen darf nicht angewendet werden bei Patienten mit aktiver Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, rezidivierendem Ulcus pepticum oder gastrointestinalen Blutungen (definiert als zwei oder mehr separate Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung). Flurbiprofen ist kontraindiziert bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz und im dritten Trimester der Schwangerschaft. Überdosierung: Aufgrund des geringen Wirkstoffgehalts und der topischen Anwendung ist eine Überdosierung unwahrscheinlich. Symptome: Zu den Symptomen einer Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und gastrointestinale Reizungen gehören. Behandlung: Die Behandlung sollte eine Magenspülung und gegebenenfalls die Anpassung des Serumelektrolytstatus umfassen. Es gibt kein spezifisches Antidot gegen Flurbiprofen.
Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit
Im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft sollte Flurbiprofen nur angewendet werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Die Anwendung von Flurbiprofen bei stillenden Müttern wird nicht empfohlen.
Aufbewahrung
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Aufbewahrungsvorschriften erforderlich.
Auswirkungen auf Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Beeinträchtigt nicht die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Darreichungsform
0,25%iges Rachenspray gegen Halsschmerzen, 15-ml-Flasche
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