Einige Artikel sind nicht mehr verfügbar. Ihr Warenkorb wurde aktualisiert.
Dieser Rabattcode kann nicht in Verbindung mit anderen Werbe- oder Rabattangeboten verwendet werden.
Ihr Warenkorb ist leer.
Sale price EUR €3.26 Regular price EUR €10.87
ODER
AGIOLAX GRANULATZUBEREITUNGEN
Die richtige Dosis ist die niedrigste Dosis, die ausreicht, um weichen Stuhl leicht auszuscheiden. Es wird empfohlen, zunächst die empfohlene Mindestdosis zu verwenden. Bei Bedarf kann die Dosis erhöht werden, jedoch niemals die Höchstdosis überschreiten. 100 g, 250 g, 400 g Dosen Erwachsene: 1–2 Teelöffel morgens vor dem Frühstück und abends nach dem Abendessen, je nach Bedarf. Bei Stuhlverhalt 2 Teelöffel alle 6 Stunden für 1–3 Tage. Kinder über 10 Jahre: 1 Teelöffel täglich 5 g Beutel Erwachsene: 1–2 Beutel morgens vor dem Frühstück und abends nach dem Abendessen, je nach Bedarf. Bei Stuhlverhalt 2 Beutel alle 6 Stunden für 1–3 Tage einnehmen. Kinder über 10 Jahre: 1 Beutel täglich, vorzugsweise abends. Warnhinweis: Nehmen Sie das Arzneimittel nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen ein. Warten Sie nach der Einnahme mindestens eine Stunde, bevor Sie ins Bett gehen. Abführmittel sollten so selten wie möglich und nicht länger als sieben Tage angewendet werden. Eine längere Anwendung erfordert ein ärztliches Rezept nach individueller Beurteilung. Mit ausreichend Wasser (einem großen Glas) herunterspülen. Das Granulat darf nicht zerkaut oder aufgelöst werden, sondern muss auf die Zunge gelegt und anschließend mit einem Glas Wasser heruntergespült werden. Die Nichtbeachtung dieser Empfehlung kann zu Problemen führen. Eine flüssigkeitsreiche Ernährung unterstützt die Wirkung des Medikaments.
Kurzzeitbehandlung gelegentlicher Verstopfung
Warnhinweise Der Missbrauch von Abführmitteln (häufige oder längerfristige Anwendung oder übermäßige Dosierung) kann zu anhaltendem Durchfall mit nachfolgendem Verlust von Wasser, Mineralstoffen (insbesondere Kalium) und anderen essenziellen Nährstoffen führen. In schwereren Fällen kann es zu Dehydratation oder Hypokaliämie kommen, die insbesondere bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglykosiden, Diuretika oder Kortikosteroiden zu Herz- oder neuromuskulären Funktionsstörungen führen kann. Der Missbrauch von Abführmitteln, insbesondere von Kontaktabführmitteln (stimulierenden Abführmitteln), kann zu Abhängigkeit (und damit möglicherweise zur Notwendigkeit einer schrittweisen Dosiserhöhung), chronischer Verstopfung und zum Verlust der normalen Darmfunktion (Darmatonie) führen. Warnhinweise zur Anwendung Bei Kindern unter 12 Jahren sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Die Behandlung chronischer oder wiederkehrender Verstopfung erfordert stets eine ärztliche Intervention zur Diagnose, Verschreibung des Medikaments und Überwachung während der Behandlung. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn die Notwendigkeit eines Abführmittels auf einer plötzlichen Veränderung des Stuhlgangs (Häufigkeit und Beschaffenheit des Stuhls) beruht, die länger als zwei Wochen anhält, oder wenn die Anwendung von Abführmitteln keine Wirkung zeigt. Ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Personen sollten vor der Anwendung des Arzneimittels ebenfalls einen Arzt konsultieren. Trinken Sie während der Behandlung reichlich Wasser (6–8 Gläser), um einem Darmverschluss vorzubeugen. Das Arzneimittel enthält Saccharose: Patienten mit seltenen erblichen Problemen wie Fruktoseintoleranz, Glukose-Galaktose-Malabsorption oder Saccharose-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.
Gelegentlich: vereinzelte Krämpfe oder Bauchkoliken, häufiger bei schwerer Verstopfung.
Gelegentlich: vereinzelte Krämpfe oder Bauchkoliken, häufiger bei schwerer Verstopfung.
| Systemorganklasse | Sehr häufig ≥1/10 | Häufig ≥1/100 bis ≤1/10 | Gelegentlich ≥1/1.000 bis ≤1/100 | Selten ≥1/10.000 bis ≤1/1.000 | Sehr selten ≤1/10.000 | Nicht bekannt* | ||
| Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts | Bauchkrämpfe, Bauchkoliken, Blähungen, Völlegefühl, gastrointestinale Obstruktion, Kotstauung | Speiseröhrenobstruktion | ||||||
| Nieren- und Harnwegserkrankungen | Chromaturie |
Abführmittel können die Verweildauer im Darm und damit die Aufnahme anderer gleichzeitig oral eingenommener Arzneimittel verringern. Vermeiden Sie daher die gleichzeitige Einnahme von Abführmitteln und anderen Arzneimitteln: Warten Sie nach der Einnahme des Arzneimittels mindestens 2 Stunden, bevor Sie das Abführmittel einnehmen. Die Anwendung von Abführmitteln in Kombination mit Schilddrüsenhormonen erfordert ärztliche Überwachung, da die Dosis der Schilddrüsenhormone gegebenenfalls angepasst werden muss.
Zu hohe Dosen können Bauchschmerzen und Durchfall verursachen; der daraus resultierende Flüssigkeits- und Elektrolytverlust muss ausgeglichen werden. In diesem Fall wird empfohlen, die Dosis zu reduzieren. Siehe auch die Informationen im Abschnitt „i Warnhinweise und besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“ bezüglich des Missbrauchs von Abführmitteln.
Es liegen keine ausreichenden und kontrollierten Studien zur Anwendung dieses Arzneimittels während Schwangerschaft und Stillzeit vor. Daher sollte das Arzneimittel nur im Bedarfsfall und unter direkter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, nachdem der zu erwartende Nutzen für die Mutter gegen das mögliche Risiko für den Fötus oder Säugling abgewogen wurde.
Dosen (100 g, 250 g, 400 g): Unter 25 °C lagern. Beutel: Unter 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um das Produkt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Keine.
GRANULAT-GLASCHEN 250 g
| Marke | AGIOLAX |
| Darreichungsform | Lösung zum Einnehmen |
Warnung: Abbildungen dienen nur der Veranschaulichung.
Letzte Änderung: 25.02.2025
Kommentar